Thermisch-chemische Behandlung
Die bei uns eingesetzten Flammenofen mit einstellbare Atmosphäre ermöglichen
den Einsatz der modernen Technologie der thermisch-chemischen Behandlung des Einsatzes
im Temperaturbereich 750-950°C.
Die Computersteuerung und Parametererfassung der Behandlung gewährleisten die Sicherung der höchsten Qualität und Vorgangswiederholbarkeit.
In der Abteilung für die thermische Behandlung werden folgende technologische Prozesse ausgeführt:
- 1. In den Flammenofen mit Gashülle aus Stickstoff können folgende technologische Prozesse ausgeführt werden:
- Gasaufkohlen in der Temperatur von 850-950°C in der Aufkohlenatmosphäre mit Härten in der Ofenwanne
- Gascarbonitrieren in der Temperatur von 780-900°C in der Atmosphäre aus dem teilweise dissoziierten Ammoniak
und flüssigen organischen Verbindungen mit Härten in der Ofenwanne
- Aufheizen für Härten in der Temperatur von 780-950°C
- Glühen, Normung in der Temperatur von 650-850°C
Höchsteinsatzmaß: B 600mm, H 400mm, L 900mm.
Als Kühlmittel setzen wir das Härteöl ein.
- Härten unter der Hydropresse im Öl
- Härten außerhalb des Ofens in der Wanne mit Wasser
- Induktionshärten: max. Ø 150mm, L 600mm.
- Anlassen bei niedrigen, mittleren und hohen Temperaturen
- Sprühwaschen in der Waschkammer
- Richten langer Details, die bei der thermischen Behandlung verformt werden können
Den Vorteil der thermischen Behandlung in unserer Installation bildet die Gewinnung
einer gleichmäßigen Härte der Details bei kleinster Verformung sowie keinem Zunder an Details,
was wesentlich die weitere Bearbeitung erleichtert.